Endlich wieder am Ball

Ngufor „Gufy“ Anubodem feiert Comeback

Artikel vom 29. März 2026

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    Oldenburg/fs. Der VfB Oldenburg ist rechtzeitig in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Eine Woche vor dem Halbfinale im Krombacher Landespokal gegen die SV Drochtersen/Assel feierten die Blauen einen verdienten 3:2-Sieg über den 1. FC Phönix Lübeck. Erst im Anschluss richteten die Oldenburger den Fokus auf das Halbfinale. „Wir freuen uns darauf“, erklärte Ngufor Anubodem, der nach langer Verletzungspause endlich wieder spielen konnte.

    Schwer sei die Aufgabe, Drochtersen eine Spitzenmannschaft, dennoch wolle man alles tun, um zu gewinnen und das Finale zu erreichen, betont der Abwehrspieler. „Wir müssen als Mannschaft zusammenhalten und alles auf den Platz bringen“, sagt „Gufy“, der hofft, dass er selbst sogar noch etwas länger mitspielen kann als gegen Phönix.

    Eine Halbzeit lang durfte der 21-Jährige mitspielen, dann folgte das „Job-Sharing“ mit dem ebenfalls zuvor monatelang verletzten Anouar Adam. „Nach so einer langen Pause merkt man das schon, gerade auch in konditioneller Hinsicht“, sagt der Abwehrspieler, der zugibt, „dass ich nach zwanzig Minuten mal durchschnaufen musste“.

    Nach 45 intensiven Minuten, in denen sich Anubodem immer wieder ins Offensivspiel eingeschaltet hat, strahlte er aus gutem Grund übers ganze Gesicht. Denn das so lange malade Knie hatte keine Reaktion gezeigt. „Alles gut“, freute sich Gufy, der sich auch in den Zweikämpfen nicht geschont hatte und jetzt „alles raushauen“ will, um mit seinem VfB das Pokalfinale zu erreichen.