Erfolgsmodell U16

Die optimale Entwicklungsmöglichkeit für unsere jungen Talente!
Artikel vom 10. März 2025
Der Artikel wird präsentiert von:
Die U16 des ÖFFENTLICHE Jugendleistungszentrum hat sich nunmehr als Erfolgsmodell etabliert. Es ist die optimale Entwicklungsmöglichkeit und -stufe für die Talente des jüngeren B-Junioren-Jahrgangs, um den Sprung in die U17 und U19 mit ausreichend Spielpraxis zu schaffen. Unter der hervorragenden Leitung von Benjamin Heiser und Marik Nolte entwickeln sich die Spieler rasant weiter.
Neben den Pflichtspielen stehen für die jungen Talente immer wieder spannende Leistungsvergleiche an. In den letzten 18 Monaten stand man in großer Regelmäßigkeit den Talenten von Vereinen wie dem FC Schalke 04, Werder Bremen, Holstein Kiel, SC Paderborn, Alemannia Aachen, MSV Duisburg, RW Ahlen, Hallescher FC und ausländischen Leistungszentren gegenüber.
Im Rahmen dieses Artikels konnten wir vier ehemalige U16-Talente interviewen, die von ihrer Zeit in der Mannschaft berichten.
Maximilian Ellinghaus: “Ich kam aus der U15 und mir war klar, dass ich in der U17 sehr wenig bis keine Spielzeit kriegen würde. Ich war daher sehr dankbar, eine Führungsrolle in der U16 einnehmen zu können. Dort konnte ich viel spielen, hatte hervorragende Trainer, die das volle Vertrauen in mich hatten, und konnte ein sehr großes Selbstvertrauen aufbauen, wovon ich diese Saison in der U17 profitiere. Durch die U16 bin ich jetzt da, wo ich bin, da ich dort auf spielerischer und menschlicher Ebene sehr viel mitnehmen konnte.”
Lukas Warmbrunn: “Die U16 war für mich am Ende eine sehr große Chance, weiter viel Spaß am Fußball zu haben und mehr Selbstbewusstsein zu kriegen. Es war eine unfassbar wertvolle Zeit für meine Weiterentwicklung zum U17-Stammspieler.”
Elias Hankel: “Die Zeit in der U16 hat mir die Möglichkeit gegeben, extrem viel Spielzeit zu sammeln. Wir haben in der Liga viel Erfolg gehabt und in vielen Leistungsvergleichen auch gegen Regionalligisten gespielt. Es hat mir auf meinem Weg sehr weitergeholfen.”
Colin Schultze: “Der Sprung von der U15 in die U17 ist riesig, daher hat mir die Zeit in der U16 sehr geholfen. In meinem ersten B-Jugendjahr konnte ich nach der U15 schon im Winter den Sprung von der U16 in die U17 schaffen. Als talentierter U16-Spieler kriegt man die Chance, regelmäßig in der U17 mitzutrainieren und parallel sehr viel Spielzeit in der U16 zu sammeln. Das war das Erfolgsrezept für meine Weiterentwicklung.”